Die Präsentation von Herrn Robert Beer (Country Manager bei XING Schweiz) «Social Media - Tipps, Tricks und Chancen wie Xing als Rekrutierungstool im HR sinnvoll einsetzbar ist» kann in voller Länge auf dem AKAD Business YouTube Kanal angeschaut werden.
Hier Teil 1 (von 4): Xing als Rekrutierungstool im HR sinnvoll einsetzen
Sozial Media - Tipps, Tricks und Chancen wie Xing als Rekrutierungstool im HR sinnvoll einsetzbar ist Programm 11.30 – 12.00 Uhr Kurzreferat Social Recruiting: Robert Beer zeigt auf, wie Business Netzwerke in das Recruiting und Employer Branding Einzug gehalten haben. 12.00 – 13.00 Uhr Stehlunch und Gedankenaustausch Referent: Robert Beer (JG 1968) hat an der Uni Zürich BWL studiert und 2001 ein Executive MBA Strathclyde angehängt. Seit November 2010 ist Robert Beer Country Manager bei XING Schweiz. Davor war er in leitenden Funktionen in den Bereichen Suchmaschinenmarketing, Reservationssysteme, Online-Video und Online-Ticketing tätig. Ferner ist er Dozent für Social Media an der HWZ, am SIB und an der Somex. Zeit: 11.30 Uhr – 13.00 Uhr Organisatorin: Daniela Perron, AKAD Business Zürich Kontakt: Tel. 044 307 32 29, d.perron@akad.ch Ort: AKAD Business, Raum 115, 1. Stock, Jungholzstrasse 43, 8050 Zürich Teilnahme kostenlos Anmeldung bis spätestens 16. Mai 2011 unter folgendem Link: http://bit.ly/fd3iSK
14.04.2011
Verein SKP Event „Gesunde Unternehmenskultur“ am 19. Mai 2011
Zeit: 18.30 Uhr – 21.00 Uhr Organisation: Daniela Perron, AKAD Business Zürich Kontakt: Tel. 044 307 32 29, d.perron@akad.ch Ort: AKAD Business, Aula 4. Stock, Genfergasse 3, 3011 Bern Teilnahme kostenlos Maximal 45 Teilnehmende; Anmeldungen berücksichtigt nach Eingangsdatum. Anmeldung bis spätestens Montag, 9. Mai 2011 unter http://bit.ly/g0rFg9 HR-Werkstatt: „Gesunde Unternehmenskultur – die Basis zum Erfolg“ Tools und praxiserprobte Übungen für die Anwendung durch HR-Verantwortliche: Welche Strategien verfolgen Sie, um sich langfristig von den Mitbewerbern zu unterscheiden? Wie gewinnen Sie die besten Fachleute für die Mitarbeit in Ihrem Unternehmen? Welche Instrumente unterstützen ein motivierendes Umfeld? Wie schaffen Sie Synergien um Spitzenleistungen zu erlangen? Sie erfahren anhand eines praktischen Beispiels, wie es gelingt, als Human Resources Abteilung die Unternehmensleitung bezüglich Kultur und –Strategieumsetzung zu unterstützen. Das vorgestellte Modell wurde 2010 in einem internationalen Konzern mit 6’500 Mitarbeitern erfolgreich umgesetzt und mit dem Prädikat "hervorragend" zu einem der Top-Arbeitgeber Deutschlands gewählt. Die vorgestellten Instrumente und Tools sind konkret nachvollziehbar und adaptiert auch in Ihrem Unternehmen einsetzbar! Programm 18.30 – 19.30 Uhr Interaktives Kurz-Referat zum Thema „Gesunde Unternehmenskultur“ 19.30 – 20.00 Uhr Pause mit Apéro & Gedankenaustausch 20.00 – 20.45 Uhr Vorstellen einzelner Instrumente, gemeinsame Diskussion zu Fragen, Erfahrungen und Anregungen in der praktischen Anwendung Alle Teilnehmer erhalten ein Business Dossier „Unternehmenskultur“ vom Weka Verlag. Gesponsert sind diese durch den WEKA Verlag und die AKAD Business! Referent: Markus Marthaler war in den vergangenen Jahren für verschiedene Unternehmen im Bereiche des Human Resources tätig. Bis 2010 trug er als Vice President die Gesamtverantwortung des HR Bereichs in einem internationalen Unternehmen mit rund 6'500 Mitarbeiter. Sei Anfang dieses Jahres begleitet er als Geschäftsführer der Marthaler-Partner GmbH Unternehmen in kulturellen Entwicklungsprozessen und unterstützt sie in den Bereichen Führung, Persönlichkeitsbildung und Gesundheit. Markus Marthaler ist Autor der WEKA Dossiers „Burn-out“und “Unternehmenskultur“, sowie diverser Fachbücher. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
01.04.2011
Kommentar der beiden Referenten Michael Zimmermann und Bärbel Kürzl, askplus AG, zum VSKP-Event vom 2. Februar 2011
„Unsere Ausschreibung traf offensichtlich einen Nerv und so konnten wir am 2. Februar 2011 fast 50 HR-Interessierten Methoden zum Thema Change Management vorstellen. Aus unserem breiten Repertoire wählten wir diejenigen Instrumente, die rasch und in der Regel unkompliziert umzusetzen sind. Gemäss unserer Überzeugung, dass das persönliche Erleben einprägsamer und nachhaltiger als alle Theorie ist, gestalteten wir den Event bewusst abwechslungsreich – und wendeten, wo immer möglich, die Instrumente mit den Teilnehmenden gleich 1:1 an. Das überwältigend positive Echo der Teilnehmenden gab uns darin recht und deckt sich mit dem Feedback unserer Kunden. Für weitere Informationen zu unseren Schwerpunkten und Tätigkeitsfeldern siehe www.askplus.ch“
17.03.2011
Fotos der Change Management-Veranstaltung vom 2. Februar 2011
Sie finden die Fotos der Change Management-Veranstaltung vom 2. Februar 2011 im untenstehenden Link. Mehr unter on.fb.me/i6bVyz
24.02.2011
Einladung zum VSKP Lunch vom 17. März 2011 in Bern
Als Geschäftsstelle des Vereins SKP (Schweizerische Kurse für Personalmanagement) organisiert die AKAD Business mehrmals jährlich spannende HR-Anlässe, um die Vernetzung unter den HR Fachleuten zu unterstützen und aktuelles Fachwissen zu vermitteln.
Neu wird es dieses Jahr zwei Lunchevents mit einem Kurzreferat geben. Dabei sind Sie und Ihre Arbeitskolleginnen und –kollegen aus dem HR herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung auf dem unten erwähnten Link!
Anlass: VSKP Lunch am 17. März 2011 in Bern
Programm 11.30 – 12.00 Uhr Kurzreferat Arbeitsrecht: Herr Rechtsanwalt Stefan Minder informiert über einen aktuellen Bundesgerichtsentscheid 12.00 – 13.00 Uhr Stehlunch & Gedankenaustausch
Referent Stefan Minder ist selbständiger Rechtsanwalt und hat an der HSG studiert (lic. oec. und lic. iur.) seit dem Jahre 2000 ist er Dozent für Arbeitsrecht an der AKAD Business und Prüfungsexperte im Fach Arbeitsrecht der Eidg. Prüfung für HR Fachleute (bis 2006 ebenfalls für die Eidg. Prüfung Leiter HR), ferner ist er Lehrbeauftragter an der Kalaidos Fachhochschule und beim SIB.
Zeit: 11.30 Uhr – 13.00 Uhr Organisatorin und Kontakt: Daniela Perron, AKAD Business Zürich, Tel. 044 307 32 29, d.perron@akad.ch Ort: AKAD Business, Aula 4. Stock, Genfergasse 3, 3011 Bern Teilnahme: kostenlos Die Teilnehmerzahl ist auf 40 beschränkt.
Anmeldung bis spätestens 3. März 2011 unter folgendem Link: http://bit.ly/dWxNzC
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
14.12.2010
Verein SKP Veranstaltung: Change Management
Datum: 2. Februar 2011 Zeit: 18.30 Uhr – 21.00 Uhr Organisatorin: Daniela Perron, AKAD Business Zürich Tel. 044 307 32 29, d.perron@akad.ch Ort: AKAD Business, Jungholzstrasse 43, 8050 Zürich Teilnahme: kostenlos Anmeldung bis spätestens 18. Januar 2011 unter folgendem Link: Anmeldung abgeschlossen
HR-Werkstatt Change Management Tools und praxiserprobte Übungen für die Anwendung durch HR-Verantwortliche
Human Resources sind immer mehr gefordert, Change Prozesse aktiv zu begleiten oder zu unterstützen. „Gestalten statt verwalten“ oder „HR als Change Agent“ sind Forderungen, die aktuell an das HRM gestellt werden. Doch sind die Verantwortlichen im HRM auch in der Lage, diesen Anforderungen zu genügen? Wir können Sie in 2 Stunden nicht zu Profis ausbilden, doch wir können Tools, Methoden und Übungen vorstellen, die sowohl praxiserprobt, wirkungsvoll wie auch einfach anwendbar sind. Kurzum: klarer Mehrwert für Sie, damit Sie einen Mehrwert für Ihre Organisation bieten können!
Programm
18.30 – 20.15 Uhr Interaktives Impuls-Referat zum Thema Change Management mit praktischen Übungen und klarem Fokus auf Tools und Methoden, die auch von internen HR Verantwortlichen angewendet werden können
20.15 – 21.00 Uhr Apéro & Gedankenaustausch
Referenten: Michael Zimmermann ist Betriebsökonom FH und Inhaber der Beratungsfirma askplus AG. Er ist seit über 20 Jahren in den Bereichen HRM, Change Management, Unternehmenskultur Entwicklung, Post-Merger Support und Coaching tätig. Er ist zudem seit 2001 Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen sowie an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Olten.
Bärbel Kürzl ist Arbeitspsychologin FH mit einem Master in Organisationsentwicklung und Weiterbildungen in Mediation und Coaching. Als Senior Beraterin von askplus liegen Ihre Schwerpunkte in der Moderation von Konflikten, in der Führungskräfte-Entwicklung sowie in der Begleitung von Organisations- und Teamentwicklungsprozessen. Sie leitet ein Blockseminar an der Universität St. Gallen und ist Dozentin an der FHNW in Olten.
Verein SKP Anlass vom 6. Oktober in Bern Zeit: 18.30 Uhr – 21.00 Uhr Organisatorin: Daniela Perron, AKAD Business Zürich, Tel. 044 307 32 29, d.perron@akad.ch Ort: AKAD Bern, Aarberggasse 55, 3001 Bern Kosten: keine Anmeldung bis 28. September 2010 unter folgendem Link: http://bit.ly/auS8zP Gesundheitsmanagement / Umgang mit Krankheitsfällen aus Sicht der HR-Manager Herr Dr. med. Kissling arbeitet seit vielen Jahren eng mit Firmen zusammen und befasst sich im Besonderen mit arbeitsbedingten Erkrankungen und deren Auswirkungen. Im Weiteren unterstützt er Firmen beim Aufbau eines nutzbringenden Absenzen- und Gesundheitsmanagements. Während dem Abendreferat wird er uns zu folgenden Themen Fakten, Entwicklungen und Best practise Ansätze aufzeigen. 1. Teil: Referat zu folgenden Themen: - Mit welchen Krankheitsbildern sieht sich das HR heute konfrontiert? - Wie verläuft die Entwicklung der arbeitsbedingten Erkrankungen in den letzten Jahren und wie sehen Zukunftszenarien aus? - Wie geht es den Mitarbeitenden? Vorstellung einer Methode zur Messbarkeit der Befindlichkeit - Best practise: was machen führende Unternehmen im Bereich Absenzen- / Gesundheitsmanagement? Pause und Gedankenaustausch mit Apéro 2. Teil: Diskussionsrunde - Welche Rolle und Verantwortung hat der Personalverantwortliche beziehungsweise der Linienverantwortliche? - Besprechung konkreter Fälle / Fragen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden - Vorgehensweise / Möglichkeiten der Gesprächsführung mit einem (vermutlich) kranken Mitarbeiter - Wo sind externe Anlaufstellen, die mich in meiner Rolle als HR-Manager unterstützen? Referent: Dr. med. Dieter Kissling ist Gründer und CEO des Instituts für Arbeitsmedizin ifa in Baden. Weiter ist er Betriebsarzt der ABB und der Alstom in Baden und sitzt in einigen Gremien grosser Unternehmen in der Schweiz. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
22.07.2010
Nächster Anlass in Vorbereitung
Das nächste VSKP Treffen ist in Vorbereitung und findet am 6. Oktober 2010 in Bern statt. Herr Dr. med. Dieter Kissling wird zum Thema Gesundheitsmanagement / Umgang mit Krankheitsfällen aus Sicht der HR-Manager referieren. Detaillierte Informationen folgen in Kürze.
01.06.2010
Verein SKP in Olten und der nächste Anlass
Vielen Dank an alle, die am Verein SKP-Treffen in Olten waren und an Herrn Hofmann für seine sehr gute Präsentation zum Thema "Wie attraktiv ist die Schweiz auf dem internationalen Arbeitsmarkt?" Wir haben uns sehr gefreut euch alle kennenzulernen und sind bereits an den Vorbereitungen für den nächsten Anlass, welcher im Spätsommer stattfinden wird. Natürlich halten wir euch auf dem Laufenden.
30.04.2010
Treffen vom 20. Mai 2010 in Olten
Nach dem erfolgreichen 1. Verein SKP Treffen vom 12. April 2010 in Zürich laden wir euch gerne zum nächsten Treffen ein:
Wann: Donnerstag, 20. Mai 2010, 18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr Wo: Arte Konferenzzentrum Olten - www.konferenzhotel.ch Thema: Wie attraktiv ist die Schweiz auf dem internationalen Arbeitsmarkt? Referent: Hans Hofmann Über den Referenten: Hans Hofmann, lic.oec. HSG, Absolvent des SKP, früherer Leiter der HR-Abteilungen der ETH Zürich, von Fides (CS Group) und zuletzt am IBM Forschungslabor in Rüschlikon. Heute Teilzeitdozent an der Kalaidos Fachhochschule sowie Coach/Mentor/Manager von Nachwuchskräften, Mitglied der schweizerischen Kommission für Behindertensport und Organisator von Veranstaltungen auf diesem Gebiet.
Bitte meldet euch online bis am 14. Mai 2010 unter http://bit.ly/vskp-mai an. Wir freuen uns euch am 20. Mai 2010 in Olten begrüssen zu dürfen. Mehr unter bit.ly/vskp-mai
18.03.2010
Treffen: 12. April 2010 in Zürich
Gerne laden wir alle SKP-Absolventen zum ersten offiziellen Treffen seit der Reorganisation des Vereins ein. Herr Edy Suter, Unternehmensleiter AKAD Business, wird in einer Präsentation über die Berufsbildungslandschaft von heute referieren, und danach laden wir auf ein Apéro ein.
Wann: Montag, 12. April 2010, 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr Wo: AKAD Business, Jungholzstrasse 43, 8050 Zürich-Oerlikon Referent: Edy Suter, Unternehmensleiter AKAD Business Thema: Berufsbildungslandschaft heute
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Mehr unter bit.ly/vskp-april
12.03.2010
Artikel zu Vertrauendbildung
Gerne möchten wir Sie auf einen interessanten Artikel von Herrn Enzo Moliterni aus den Magazin HR Today 4/09 aufmerksam machen, wo beschrieben wird wie Vertrauensbildung vielschichtige Handlungsspielräume für die Führung schafft. Mehr unter http://bit.ly/9J5mCt
16.02.2010
Neues Konzept und Gemeinschaftsproduktion mit AKAD Business und Athemia
Wie Sie bereits erfahren haben, wurde der legendäre „VSKP“ in „Verein SKP“ umbenannt. Und nicht nur dies:
Der namhafte SKP OPERATIONS diente seit jeher als Diplomstudium für angehende Personalleitende und als Vorbereitungskurs auf die Höhere Fachprüfung mit Abschluss „Leiterin/Leiter Human Resources mit eidg. Diplom“. Dieser Studiengang ging vor etwas mehr als einem Jahr vom IAP Basel zu AKAD Business über. Unter dem Label SKP PROFESSIONALS konnte das Studium reibungslos in die AKAD Bildungswelt und somit in die schweizerische Bildungslandschaft integriert werden.
Die Verantwortung für die Planung und künftige Durchführung des ebenso renommierten SKP EXECUTIVES wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ebenfalls an AKAD Business übertragen. Diese äusserst interessanten Kursmodule für Executives des obersten Kaders aus allen Branchen der Wirtschaft zeichnen sich seit vielen Jahren sowohl durch wichtiges Networking als auch als wertvolle Plattform zur Erarbeitung hochstehender aktueller Fachthemen aus der Welt des Human Resources aus. Um diesem Niveau auf höchster Ebene auch in Zukunft gerecht zu werden, soll ein neues Konzept als Gemeinschaftsproduktion von Verein SKP, AKAD Business und Athemia, Institut für Führung & Beziehungsmanagement an der Kalaidos Fachhochschule Schweiz ausgearbeitet werden. Die Kalaidos Fachhochschule ist die erste vom Bundesrat anerkannte und bewilligte private Fachhochschule der Schweiz.
Es liegt allen Beteiligten viel daran, die ursprüngliche Idee dieser äusserst interessanten Weiterbildungsgefässe möglichst beizubehalten. Genauso sollen aber auch die sich stetig ändernden Anforderungen aus der Wirtschaft berücksichtigt werden. Mit Genehmigung der beiden darin involvierten Fachhochschulen FHNW und Kalaidos geht dieses Projekt dann umgehend in die Realisierung. Wir rechnen fest damit, mit Beginn des nächsten Jahres erneut mit attraktiven Weiterbildungsangeboten bei Ihnen aufwarten zu dürfen. Aktuelles dazu wird zur gegebenen Zeit auf unserer Website www.vskp.ch publiziert. Selbstverständlich freuen wir uns auch in der Zwischenzeit stets auf wertvolle Anregungen Ihrerseits.
10.11.2009
Aus VSKP wird Verein SKP
...und auch sonst hat einiges geändert.
Seit Jahrzehnten engagiert sich der legendäre Verein Schweizerische Kurse für Personalmanagement (VSKP) für die praxisorientierte Weiterbildung im Human Resource Management. Dank enger Zusammenarbeit mit der privaten und öffentlichen Wirtschaftspraxis als auch mit namhaften Bildungsinstitutionen auf Berufsbildungs- und Hochschulniveau kann der VSKP seit jeher hochstehende Bildung anbieten und dabei deren nahtlose Integration ins europäische Hochschul- und Berufsbildungssystem gewährleisten. Vor gut einem Jahr ging nun die Geschäftsführung vom IAP Basel an AKAD Business über. Dank ausgezeichneter Vorbereitungsarbeiten durch den in den Ruhestand getretenen Geschäftsführer und Kursleiter, Erich P. Meyer, verlief die Übergabe an AKAD Business äusserst reibungslos. In diesem Zusammenhang wurde auch der in der Wirtschaft und Verwaltung berühmte Name «VSKP» in «Verein SKP» umgewandelt. Die Geschäftsleitung ging an André Meier, Schulleiter der Schule für Personal, Führung und Management bei AKAD Business, über.
SKP Campus
Zu einem hohen Professionalisierungsgrad im heutigen HR trägt neben hochstehenden Bildungsangeboten eine breite und fest ver- ankerte Vernetzung innerhalb der Branchen bei. Der Verein SKP setzt daher heute unter dem Label SKP Campus auch auf die Möglichkeiten von Online Communities. SKP Campus ist ein neuer, innovativer virtueller Treffpunkt, von dem Mitglieder des SKP interaktiv voneinander profitieren können. Die Community bildet das Netzwerk zeitlich und örtlich über die Schul- und Landesgrenzen hinaus und schafft so langfristige Verbindungen, ein stetig wachsender Wunsch insbesondere aus den Reihen des mittleren und höheren Managements.
SKP EXECUTIVES und SKP OPERATIONS
Der legendäre SKP OPERATIONS, der ursprünglich durch das IAP Basel als Vorbereitungskurs auf die Höheren Fachprüfungen diente, ging nahtlos, wie bereits erwähnt, in das Diplomstudium für angehende HR Leitende und HR Expertinnen/HR Experten an der AKAD Business über, unter dem neuen Label SKP PROFESSIONAL. Der ebenso renommierte SKP EXECUTIVES, bis anhin professionell durch die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) betreut, wird in den nächsten Monaten einer Konzeptüberarbeitung unterzogen. Mit diesen beiden hochstehenden Bildungsangeboten stehen Bildungsinteressierten heute zwei sorgfältig konstituierte und konsequent auf die berufliche Praxis ausgerichtete Studiengänge zur Verfügung.
Das Diplomstudium für HR (SKP-) Professionals (ergänzt durch den ehemaligen SKP OPERATIONS) mit Abschluss Leiter/-in HR mit Diplom SKP/AKAD dient der Vorbereitung auf eidg. Abschlüsse. Zielpublikum sind HR Profis der mittleren und oberen Führungsebene, die sich sowohl im strategischen wie auch im operativen HR Management praktisches Expertenwissen aneignen möchten/müssen.
Der SKP EXECUTIVES, ein wichtiges Forum für Networking und Brush-up hochstehender HR Themen, richtet sich an Executives aus dem HR Management des obersten Kaders in Unternehmen aus allen Branchen.
23.10.2009
Verein SKP auf Facebook
Der Verein SKP hat seit heute eine Facebook Page, wo regelmässig Information rund um den Verein und der Bildungslandschaft Schweiz veröffentlicht werden. Natürlich mit Schwergewicht Human Resource Management.
Mehr Wertschätzung für die Personaladministration!
Die Aufgaben in der Personaladministration übersteigen die Lohnverarbeitung bei weitem. Doch vielerorts ist der Stellenwert verloren gegangen. Dennoch ist die Lohn- und Personaladministration eine Schlüsselaufgabe und verlangt Expertenwissen.
Seit Jahren ist zu beobachten, dass die Personaladministration einerseits an Wertschätzung verliert, andererseits an Stellenwert für den betrieblichen Erfolg stetig zulegt. Es muss also mehr Raum für die Definition des gesamten Personalwesens geschaffen werden. Wer die Folgen einer falschen Verlagerung unterschätzt, wird mit Fehlern und Auswirkungen konfrontiert werden, die später nur noch Fach leute reparieren können. In einigen Firmen werden diese FachspezialistenFunktionen noch immer hoch gehalten und auf der gleichen Stufe wie Personalbereichsleiter geführt, in anderen wird man jetzt wach. Auf grund der wachsenden und immer wechselnden Anforderungen, gerade im internationalen Bereich, ist also Umdenken angesagt. Komplexität der aufgaben nimmt zu Es muss dringend in jene Mitarbeitende investiert werden, die nicht nur für Lohn und Personaladministration zuständig sind, sondern ein umfassendes Wissen aufbauen: Sie müssen stets über Neuerungen und Gesetzesänderungen oder anpassungen informiert sein, diese in die tägliche Arbeit umsetzen, Schnitt stellen erkennen. Steuerrelevante Informationen müssen in die Lohnbuchhaltung einfliessen, Gesetzesänderungen entsprechend abgebildet werden. Die Mitarbeitenden im Personalwesen müssen immer wie der ihre Tätigkeit hinterfragen und gerade dabei auch steuer und sozialversicherungsrechtliche Abklärungen vornehmen.
In den letzten Jahren wird vermehrt mit Auswertungen, mit komplexen Tabellen und Datenimporten gearbeitet. Manuelle Eingaben fallen immer mehr weg. Es gilt also auch, Expertenwissen in Sachen Lohn, Personal und weiteren Computer systemen aufzubauen, um die Umstellung von Prozessen und Systemen fachmännisch zu betreuen. Diese Fachleute müssen nicht nur äusserst exakt und strukturiert denken, sondern auch die verschiedenen Computersysteme effizient nutzen. Auch in grösseren Unternehmungen arbeiten sie ohne Stellvertretung, stehen in der monatlichen Lohnverarbeitung mit fixen Terminen unter enormem Druck, Anforderungen wachsen monatlich. Eine Dokumentation ihrer Tätigkeit findet meist keine Zeit mehr, was leider erst bei Personalausfällen und Kündigungen sichtbar wird.
Qualifizierte kräfte rekrutieren Da die Sachbearbeiter mit den Mitarbeitenden für die unterschiedlichsten Fragestellungen mit persönlichen und vertraulichen Themen zu tun haben, sollten sie über eine gute Sozialkompetenz und entsprechende Kommunikationsfähigkeit und Freundlichkeit verfügen und sich das Datenschutz gesetz stets vor Augen halten. Nebst Mitarbeitenden sind auch Personal verantwortliche, Behörden, Ämter, Schnittstellen wie die IT oder die Pensionskasse Ansprechpartner der Lohn- und Personalsachbearbeiter. Das Ziel jeder Firma muss es sein, qualifizierte Kräfte zu rekrutieren, auszubilden und zu erhalten. Falsch ist es, diese anspruchsvollen Aufgaben einfach an Mitarbeitende im Nebenamt abzuwälzen, was zu vielen Fehlern führen kann und zeit und kostenintensiv wird. Eine andere Möglichkeit ist auch, die Tätigkeiten an entsprechende Fachspezialisten auszulagern, damit die Qualität stets gewährleistet ist.
Fehler können teuer werden Werden ungenügend qualifizierte Mitarbeitende eingestellt oder ist zu wenig Kapazität da, werden Aufgaben fehlerhaft ausgeführt und Mitarbeitende überfordert. Hierzu ein Beispiel: Seit 1. Januar 2009 ist das neue Familienzulagengesetz (FamZG) in Kraft. Die Umsetzung war und ist je nach Grösse der Firma zeitaufwendig und kann zu Unsicherheiten und schwierigen Abklärungen führen. Sorgfältige Kenntnisse der Gesetzesvorgaben sind relevant. Wird die Anspruchsberechtigung für Kinderzulagen bei jedem Mitarbeitenden beispielsweise nicht sorgfältig abgeklärt, kann dies zu falschen Auszahlungen führen und zu weiteren Problemen, die mit viel Aufwand verbunden sind. Weitere Risiken zeigen sich vor allem auch bei jenen Mitarbeitenden, die ins oder vom Ausland entsandt werden. Es werden wohl komplexe Entsendungsvereinbarungen erstellt, dabei gehen aber hin und wieder die Umsetzung im Lohnsystem und die entsprechenden Sozialversicherungs abklärungen vergessen. Werden diese Versicherungen nicht korrekt abgewickelt, kann dies zu fehlenden Leistungen im Schadenfall, als Beispiel bei einer Invalidität, und damit zu einer massiven Kostenbelastung für eine Firma führen.
Personaladministration ist ManagementaufgabeJede Tätigkeit der Lohn und Personalsachbearbeitung ist sehr hoch einzuschätzen für den Erfolg des Unternehmens. Jeder Fehler führt zur Mehrbelastung der Firma und zu Mehrkosten: Dazu gehören Nachtragszahlungen bei Versicherungen und Steuern, fehlende Unterlagen und Probleme in der Revision, falsche oder nicht abgelieferte Quellensteuerbeiträge, Bussen, fehlende Versicherungsleistungen, nicht eingeforderte Taggelder der Erwerbsersatzordnung und Krankentaggeldversicherung usw. Personaladministration ist eigentliche Personalmanagementaufgabe; sie verlangt Expertenwissen sowie permanente Aus und Weiterbildung. Es sind Fachleute gefordert, die nicht nur up to date sind, sondern auch über Fähigkeiten der Schnittstellenbildung verfügen, kommunizieren können und in Prioritäten entscheiden. Eine der wichtigsten Dienstleistungen für jeden Unternehmenserfolg garantieren diese Mitarbeiter, die weit weg sind von repetitiven Arbeiten ohne Verantwortung. Sie bieten viel mehr eine sinnvolle Effizienzsteigerung und gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Anspruchsgruppen. Damit muss Personaladministration zur eigentlichen Managementaufgabe aufgewertet werden, um ihren entscheidenden Beitrag für den Erfolg jedes Unternehmens der Zukunft zu garantieren. *** Verena Carloni ist Geschäftsführerin der Firma Carloni Consulting GmbH in St.Gallen. In Zusammenarbeit mit weiteren Spezialisten und Netzwerkpartnern gilt sie als Expertin für alle Fragen der nationalen und internationalen Lohn und Personaladministration. www.carloni-consulting.ch.
28.09.2009
(Neue) Herausforderungen an die HR-Executives
Zurück zum Vollzugs-„Gehülfen“ – oder …
Während in vielen Kreisen über die Strategische Rolle des HRM sinniert wird und das neu-alte Klagelied über die Verabschiedung aus der Geschäftsleitung oder über den Nichteinbezug in dieselbe angestimmt wird, hat die einst so hoffnungsvolle Entwicklung des HRM eine Richtung eingenommen, der es proaktiv zu begegnen gilt.
In vielen Unternehmen befindet sich das HRM in der Rolle des Vollzugs-„Gehülfen“ der Geschäftsleitungen im Rahmen der allgegenwärtigen Restrukturierungs- und Business-Process-Reengineering Programme. Kosten einsparen steht an oberster Stelle. Dies geschieht nach altbekanntem Rezept schwergewichtig im Personalbereich. Für Fantasie und alternative Lösungen bleibt wenig Spielraum.Das HRM hat in erster Linie dafür zu sorgen, dass die beschlossenen Abbaumassnahmen so schnell, kostengünstig und reibungslos wie möglich über die Bühne gehen.Die übrigen wichtigen Prozess- und Querschnittsfunktionen des HRM geraten dabei gerne ins Abseits oder gar in Vergessenheit.
Sicherlich spielen dabei die schlechte konjunkturelle Situation als auch die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen eine grosse Rolle. Der wahre Grund für die unbefriedigende Entwicklung des HRM dürfte aber anderswo zu suchen sein.
… unternehmerische Funktion durch „added value“
Die wieder öfters gestellte Kernfrage über die Existenzberechtigung des HRM als unternehmerische Funktion lautet: Welcher direkte (und indirekte) unternehmerische Mehrwert (economic value added) wird durch das HRM generiert?Theoretisch lässt sich diese Frage eindeutig beantworten. Das HRM liefert ohne Zweifel einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens.Die Beweisführung in der Praxis ist uns aber immer noch nicht so gut gelungen. Liegt dies an den fehlenden Gelegenheiten? Ich glaube nicht.
Sozialversicherungen in der Krise !
Es ist eine Tatsache, dass der Schweiz das Geld langsam ausgeht, mit dem wir bisher ohne nennenswerte kollektive Opfer unseren Sozialstaat finanziert haben.Zum einen ist die Mittelknappheit von Staat, Unternehmen und Bürgern die direkte Folge einer strukturellen Wirtschaftsschwäche, die jenseits der Konjunkturzyklen seit den Siebzigerjahren anhält.Zum anderen wird die demographische Entwicklung das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Ruheständlern in den nächsten Jahrzehnten gewaltig verändern und die Finanzierung der Altersvorsorge und der übrigen Sozialwerke zu einem schier unlösbaren Problem werden lassen.
Unternehmerische Ansätze …
Hier zeichnet sich eine grosse Chance für das HRM ab, indem es sich hörbar in die unternehmensinterne und -externe Diskussion einmischt und ausgewogene, über die reine Finanzierung hinausgehende Lösungsansätze einbringt. Darin müssen die Interessen sowohl des Unternehmens als auch der Mitarbeitenden angemessen berücksichtigt werden.Dies ist eine schwierige Aufgabe, die nicht nur grosse Fach- und Sozialkompetenz voraussetzt, sondern auch ein gerüttelt Mass an Zivilcourage.
… als erkennbare Wertschöpfung durch das HRM ?
Überlassen wir also die Lösung der anstehenden Probleme nicht einfach den Politikern, Gewerkschaftern und Versicherungsfachleuten, … … sondern nehmen wir im Interesse der Unternehmen und ihrer Mitarbeitenden proaktiv an diesem Verteilungskampf teil!
Damit liefern wir in einem der sensibelsten Problembereiche unserer Volkswirtschaft den besten Beweis, dass das HRM durchaus in der Lage ist, messbare, praktische Beiträge zur unternehmerischen Wertschöpfung zu leisten.
Die Zertifikatsprüfung für Personalassistentinnen und Personalassistenten findet am Samstag, 26. September 2009 in allen Studienzentren statt und bedeutet, durch die Anerkennung der AKAD Business durch die Schweizerische Trägerschaft für Berufs- und Höhere Fachprüfungen in Human Resources, gleichzeitig den Abschluss des Schweizerischen Trägervereins.
Unsere künftigen HR Fachleute absolvieren in diesen Tagen den schriftlichen Teil der eidg. Berufsprüfungen. Der mündliche Teil findet wiederum im Oktober in Fribourg statt. Aufgrund der neuen Prüfungsordnung und Wegleitung sind wir auf die Resultate besonders gespannt.
Das HR Diplomstudium für angehende HR Leitende erfreut sich grosser Beliebtheit, so dass wir voraussichtlich per Oktober dieses Jahres wiederum mit je einer Klasse in Basel und Zürich-Oerlikon starten dürfen.
12.06.2009
Weiterbildungsangebote auf HR-Diplomstufe
Seit über 30 Jahren engagiert sich der VSKP (Verein Schweizerische Kurse für Personalmanagement) für die Förderung, Entwicklung und Gestaltung praxisorientierter Weiterbildung für Verantwortliche im Human Resources Management. Das Rückgrat dieses Engagements bildet die enge Zusammenarbeit des SKP sowohl mit der privaten und öffentlichen Wirtschaftspraxis als auch mit lizenzierten und qualifizierten Bildungsinstitutionen auf Berufsbildungs- und Hochschulniveau. Diese Kooperationen ermöglichen es dem SKP, hochstehende Weiterbildung anzubieten und dabei deren nahtlose Integration ins europäische Hochschul- und Berufsbildungssystem zu gewährleisten.
Mit Übernahme des SKP OPERATIONS vom IAP Basel durch AKAD Business wurde die Bezeichnung VSKP in Verein Schweizerische Kurse für Personalmanagement umgewandelt.
Der Verein SKP ist innerhalb der Dachorganisation HR Swiss – Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management – eine Organisation zum Themenbereich HRM-Weiterbildung und vergleichbar mit einer Regionalgesellschaft darin eingebunden. Durch diese intensive und institutionalisierte Verbindung ist der Verein SKP in allen bildungspolitischen Themen und Projekten im Umfeld des schweizerischen Human Resources Management aktiv beteiligt.
Mit den beiden Weiterbildungsangeboten «Dipl. HR Professional SKP/AKAD» und dem Certificate of Advanced Studies «SKP Executives» stehen Bildungsinteressierten heute zwei sorgfältig konstituierte und konsequent auf die berufliche Praxis ausgerichtete Weiterbildungsgänge offen.
01.09.2008
Eine neue Website entsteht.
Die Website des Verein SKP wird neu entwickelt. Der Prototyp der neuen Website wurde freigegeben, die neue Website wird nun Schritt für Schritt aufgebaut. Mehr unter vskp.dezemberundjuli.ch
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Jungholzstrasse 43
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